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      <title>Wind</title>
      <link>https://www.therapaws.de/wind</link>
      <description>Wind bringt alles durcheinander, ist unberechenbar und kommt anfallsartig. Was das mit Erkrankungen zu tun hat, das erfahren Sie hier.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
            Wind
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ... bringt alles durcheinander
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/014b566c4d3746a9abdd4196900bcc3a/dms3rep/multi/dog-g93c138351_1920.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Puh, war das windig die letzten Tage!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Während manche Tiere bei diesem Wetter regelrecht übermütig werden und mit dem Wind um die Wette laufen oder den Schalk im Nacken haben, gibt es auch Tiere die unter Wind leiden. Das ist manchmal nicht auf den ersten Blick für uns offensichtlich, sind wir im "Westen" es doch nicht gewohnt unsere Symptome in Verbindung mit dem Wetter zu sehen. Da wir aber alle, auch unsere Tiere, den gleichen Gesetzen der Natur unterliegen, ist es nicht erstaunlich, dass wir auf Naturereignisse reagieren. In diesem Artikel möchte ich Ihnen erklären, was in der Chinesischen Medizin unter Wind-Erkrankungen verstanden wird, woran Sie dies an Ihrem Vierbeiner erkennen und was wir dagegen tun können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der Chinesischen Medizin wird Wind als "Pathogener Faktor" bezeichnet. Das heisst, er kommt von außen an uns ran oder in uns hinein und kann uns krank machen. Es gibt auch "inneren Wind" in der chinesischen Medizin, der in uns Lebewesen entstehen kann, wenn der Organismus nicht im Gleichgewicht ist. Ebenso kann Stress inneren Wind verursachen. Bei windigem Wetter können sich unsere "Wind-Symptome" verstärken. Viele von uns kennen plötzlich einsetzenden Kopfschmerz bei Wind. Unseren Tieren kann es ähnlich gehen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wind hat ein paar Eigenarten: Er macht abnorme Bewegungen, kommt plötzlich, verändert schnell die Richtung und Intensität, so wie es auch manche Krankheiten tun. Manche Symptome kommen und gehen, wechseln den Ort oder setzen anfallsartig ein. Bei unseren Tieren könnte sich das zum Beispiel an Krämpfen, Spasmen, Zittern und Zucken zeigen. Ein Schlaganfall, Epilepsie, Niesattacken oder wandernde Schmerzen könnten ebenfalls Zeichen dafür sein, dass der Wind so einiges durcheinander bringt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Des Weiteren hat Wind die Eigenschaft zu trocknen. Das heisst, Probleme mit trockenen Augen, Juckreiz durch trockene Haut und Ausschläge, könnten sich bei windigem Wetter verstärken. Da Wind besonders die Lunge angreift, kommt es häufig vor, dass sich Atemwegserkrankungen wie COBD, Asthma und Husten verschlechtern, wenn es stürmt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wind kann also allerhand anrichten mit uns uns unseren Fellnasen. Ein Hauptindiz dafür, dass unser Tier unter Wind leidet ist, dass sich Symptome bei windigem Wetter zeigen und/oder verstärken. Dies können alle möglichen Symptome sein. Außerdem wird ihr Tier vermutlich versuchen, Wind zu meiden. Das könnte sich zum Beispiel an der Wahl seines Schlafplatzes zeigen, dass es ungern dort ruht wo es zieht, zum Beispiel am gekippten Fenster. Aber auch Tiere, die ungern das Haus verlassen wenn es windig ist, bekommt Wind anscheinend nicht so gut.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Achten Sie mal drauf, Sie werden sicherlich einiges beobachten können. Das bezieht sich auch nicht nur auf Wind. Es gibt noch weitere "Pathogene Faktoren", wie zum Beispiel Kälte, Hitze, Feuchtigkeit,... . Alle diese Faktoren haben gemeinsam, dass Symptome beim jeweiligen Wetter auftreten oder sich verschlechtern. Zum Beispiel könnten sich Rückenschmerzen, verursacht durch Kälte, im Winter verschlechtern, während der blutige Ausschlag bei Ihrem Tier eventuell immer im Sommer auftaucht. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jetzt möchten Sie sicherlich wissen, was wir dagegen tun können. Da die Chinesische Medizin ganzheitlich arbeitet, gilt es die Ursache der Erkrankung zu finden. Somit gibt es keine einheitliche Strategie, die bei jedem Lebewesen gleichsam wirkt. Es könnte zum Beispiel sein, dass die Abwehr gestärkt werden muss damit der Wind gar nicht erst in den Körper kommt. Es könnte sein, dass es einen inneren Mangel gibt, der aufgefüllt werden muss, damit innerer Wind keine Chance mehr hat. Manchmal müssen auch "Blockaden" gelöst werden, um Wind zu verhindern. Es gibt noch einige andere therapeutischen Ansätze. Mit Akupunktur, chinesischer Kräuterheilkunde und der richtigen Ernährung kann man jedenfalls so einiges erreichen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sollten Sie noch Fragen zu diesem Thema oder anderen gesundheitlichen Themen rund um ihr Tier haben, würde ich mich freuen wenn sie mich kontaktieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Herzliche Grüße,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ihre Tierheilpraktikerin 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Stefanie Lönne
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 08 Mar 2022 15:53:49 GMT</pubDate>
      <author>183:825953647 (Stefanie Lönne)</author>
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    </item>
    <item>
      <title>Winter</title>
      <link>https://www.therapaws.de/winter</link>
      <description>Wie sich der Winter auf uns und unsere Fellnasen auswirkt und was wir gegen die Kälte tun können.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Winter
            &#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
              
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            ...die kalte Jahreszeit
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/014b566c4d3746a9abdd4196900bcc3a/dms3rep/multi/dog-g828e4dace_1920.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Der Winter hat sich breit gemacht. Die Freude über den ersten Schnee ist bei den meisten Menschen und Tieren groß! Wie jedes Jahr zu dieser kalten Jahreszeit, fällt in meiner Praxis auf, dass es manche Vierbeiner gibt, die mit der Kälte so gar nicht gut zurecht kommen. Viele Symptome verschlimmern sich bei Kälte oder kommen erst dann so recht zum Vorschein. Beispielsweise leiden viele Tiere an Husten und Atemnot, welche sich draussen beim Spielen an der kalten Luft verschlechtert. Auch Inkontinenz, Blasenentzündungen, Durchfälle und Schmerzen im Rücken, Knie und Hüfte verschlechtern sich oft im Winter. Die Chinesische Medizin sieht dort ganz klar den Zusammenhang mit der Jahreszeit Winter und der Kälte, die in unserer Region im Winter herrscht. Wenn Symptome sich bei Kälte zeigen oder gar verschlechtern, könnte man daraus schließen, dass es dem tierischen Patienten an Wärme fehlt. In diesem Fall gibt es in der Chinesischen Medizin einige therapeutische Möglichkeiten, wie Akupunktur, kombiniert mit Moxa, und natürlich die Kräutertherapie. Eine wichtige Säule der Therapie stellt aber mit Sicherheit die Ernährung dar. Wenn es dem Tier an Wärme fehlt, sollte man thermisch kühle Nahrung meiden. Milchprodukte wie Joghurt und Quark sind zum Beispiel kühlend. Aber auch die meisten Obst und Gemüsesorten und manche Fleischsorten (z.B. Schwein und Hase) haben eine kühlende Wirkung. Es gibt aber auch Nahrungsmittel, die uns wärmen, die wir uns und unserem Vierbeiner zu Nutze machen können. Man denke an die wärmende Wirkung des Ingwers und Zimt. Nicht umsonst stecken diese Gewürze in vielen traditionellen Weihnachtsrezepten bei uns Menschen. Aber auch Fleischsorten wie Hirsch, Lamm und Ziege heizen reichlich ein. Kürbiskernöl und Walnussöl sind wärmende Öle. Daraus lässt sich auch ein wunderbarer, wärmender Pfotenbalsam für den Winter herstellen. Dazu benötigen Sie 2 TL Bienenwachs, 2 TL Walnussöl, 2 TL Sheabutter und 2 TL Kokosöl. Alle Zutaten unter Rühren über dem Wasserbad erhitzen und zum Erkalten in ein Schälchen füllen. 
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Gerne berate ich sie persönlich und individuell in meiner Praxis, wie sie ihre Fellnase im Winter unterstützen können. 
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich wünsche Ihnen und Ihrem Vierbeiner eine ruhige Adventszeit und viel Freude bei frostigen Winterspaziergängen und dem Herumtollen im Schnee.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Herzliche Grüße,
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Ihre Tierheilpraktikerin
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Stefanie Lönne
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
              
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Anmerkung: Die Gesundheitstipps und Rezepte sind von der Haftung ausgenommen. Bei ernsthaften Beschwerden konsultieren sie bitte Ihren zuständigen Tierarzt.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 03 Dec 2019 16:08:56 GMT</pubDate>
      <author>183:825953647 (Stefanie Lönne)</author>
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    </item>
    <item>
      <title>Sommerhitze</title>
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      <description>Ernährungstipps für heisse Tage</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Sommerhitze
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           ... wie sie Ihrem Liebling helfen können.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/014b566c4d3746a9abdd4196900bcc3a/dms3rep/multi/dog-g686e82c8a_1920.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Wie kühlt ihr Eure Hunde bei dieser Hitze etwas runter und schafft ihnen Erleichterung? Hundepool, Kühldecke, ein Ausflug an den See oder Bach? 
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Auch durch Ernährung ist es möglich unsere Vierbeiner bei dieser Sommerhitze zu unterstützen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Ihr kennt das doch sicherlich auch: eine Erkältung ist im Anflug, es friert einen, man wird gar nicht mehr richtig warm - ein frisch zubereitetes Ingwerwasser  kann da helfen und man merkt ganz schnell wie die Wärme sich im Körper ausbreitet. Mal etwas zu viel Sonne erwischt, die Haut spannt und ist rot? Etwas Quark auf die Haut geschmiert und schon kann man die kühlende Wirkung von Quark spüren, der im übrigen auch verzehrt im Körper wunderbar kühlend wirkt. So hat jedes Lebensmittel eine sogenannte "thermische Wirkung" die man sich zu Nutze machen kann.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Für Hunde bedeutet das z.B. die richtige Wahl der Fleischsorte. Kühlende Fleischsorten sind Ente, Hase, Kaninchen, Gans und gekochtes (!) Schweinefleisch. Huhn wäre von der Temperatur her neutral, also auch geeignet. Thermisch heiß und somit ungeeignet für dieses Wetter sind Hirsch, Lamm, Schaf und Ziege. 
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Kühlende Gemüsesorten sind Spargel, Aubergine, Zucchini, Sellerie, Champignons und Spinat.1-2 EL gekochtes Gemüse sind schon ausreichend. Ihr könnt aber auch Beeren, Melone, Rhabarber, Kresse, Feldsalat, Ruccola, oder Minze hinzufügen. Geeignete Öle sind Leinsamenöl, Maisöl, Olivenöl, Sesamöl, Sonnenblumenöl und Weizenkeimöl. Auch wie oben schon erwähnt kühlt ein Klecks Quark oder Joghurt bei dem Wetter wunderbar. Allerdings sollte man damit bei Anzeichen von Feuchtigkeit, wie Durchfall, tränende Augen,... eher zurückhaltend sein. Probiert es doch einmal aus.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Anmerkung: Diese Ernährungstipps ersetzen keinen individuell, auf das jeweilige Tier und seine Erkrankungen abgestimmten Ernährungsplan.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 21 Jun 2017 17:38:02 GMT</pubDate>
      <author>183:825953647 (Stefanie Lönne)</author>
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